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Einkommen von Immobilienmaklern: Analyse & Strategien

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Ist die Arbeit in der Immobilienbranche ein sicherer Weg zur finanziellen Freiheit? In Zeiten von Serien wie "Selling Sunset" oder "Million Dollar Listing" ist der Beruf des Immobilienmaklers zum Symbol für Luxus und riesige Provisionen geworden. Die Realität ist jedoch deutlich komplexer. Als Experten auf dem internationalen Markt bei Globihome stützen wir uns nur auf harte Daten.

In diesem Artikel, der sich widmet Immobilienmaklern in Europa und den USA, zerlegen wir die Einkommensstruktur in ihre Bestandteile und analysieren die neuesten Berichte von National Association of Realtors (NAR), Glassdoor, Eurostat sowie lokalen Verbänden (u. a. PFRN, IVD) und beantworten wir die Schlüsselfrage: wie viel verdient ein Immobilienmakler wirklich? Wenn du überlegst, eine Karriere in dieser Branche zu starten oder deine Einnahmen optimieren möchtest, ist dieser Artikel für dich.

Wie verdient ein Immobilienmakler? Vergütungssystem

Bevor wir zu konkreten Zahlen kommen, müssen wir verstehen, dass Einkommen in der Immobilienbranche selten auf einem festen Gehalt basieren. Anders als bei klassischen Festanstellungen ist das Einkommen eines Immobilienmaklers eng an die Leistung gekoppelt.

Provisionssystem (Commission-Based Model)

Die Grundlage der Vergütung ist Provision aus dem Verkauf oder der Vermietung einer Immobilie. Die Marktstandards unterscheiden sich je nach Kontinent erheblich:

  • USA: Die Provision beträgt typischerweise zwischen 5% und 6% des Transaktionswerts, aufgeteilt zwischen Käufer- und Verkäuferseite (obwohl Gerichtsurteile aus dem Jahr 2024 hier wesentliche Veränderungen im Hinblick auf das Decoupling der Provisionen bringen).
  • Europa: Die Provisionen sind vielfältiger und reichen von 1,5% im Vereinigten Königreich bis hin zu 5–7% in Polen bzw. Deutschland (oftmals zwischen Kunde und Agentur aufgeteilt oder nur von einer Partei getragen).
Moderne offene Küche mit Marmortheke, Essbereich, Holzfronten und großen Fenstern – Innenraumgestaltung der Immobilie

Modelle der Gewinnaufteilung (Splits)

Dass die Agentur 3% Provision erhebt, bedeutet nicht, dass der gesamte Betrag dem Makler zufließt. Entscheidend ist hier Provisionsaufteilung mit dem Immobilienbüro. Die beliebtesten Modelle sind:

  1. Traditioneller Split (50/50 oder 60/40): Der Agent erhält 50–60% der erzielten Provision, während das Büro Marketing, Büroinfrastruktur, Leads und rechtliche Unterstützung stellt.
  2. High-Split-Modell (80/20, 90/10): Erfahrene Makler erhalten den Löwenanteil der Provision, zahlen aber oft hohe monatliche "Desk Fees" und decken das Marketing selbst.
  3. Modell 100% Commission: Beliebt in den USA (z. B. Realty ONE Group), bei dem der Agent 100% der Provision behält und lediglich eine fixe Transaktionsgebühr und ein monatliches Abonnement zahlt.
  4. Cyling/Capping: Ein durch Keller WilliamsNach Erreichen einer bestimmten Umsatzgrenze für das Büro (Cap) behält der Agent für den Rest des Abrechnungsjahres 100% der weiteren Provisionen.

Wenn Sie mit Globihome Geld verdienen möchten, kontaktieren Sie uns. Wir bewerben professionelle Immobilienmakler weltweit kostenfrei. Unser Ziel ist es, den Lesern des Globihome-Blogs wertvolles Wissen über Immobilien weltweit zu vermitteln. Schreiben Sie uns.

Wie viel verdient ein Immobilienmakler in den USA? Bericht zum amerikanischen Markt

Der Markt in den Vereinigten Staaten ist in Bezug auf Daten am transparentesten. Laut den neuesten Berichten der National Association of Realtors (NAR) und den Daten des Bureau of Labor Statistics, stellt sich die Lage wie folgt dar.

Durchschnitts- und Medianverdienste:

  • Median der Jahresgehälter: Laut dem neuesten Bericht NAR Member Profile 2025, liegt der Median der Jahresverdienste eines amerikanischen Immobilienmaklers bei 58 100 USD – ein Anstieg um 4% im Vergleich zum Vorjahr.
  • Erfahrung spielt eine Rolle: Makler mit weniger als 2 Jahren Erfahrung verdienen oft weniger als 10 000 USD netto (viele hören im ersten Jahr auf). Dagegen melden Vermittler mit über 16 Jahren Berufserfahrung einen Medianverdienst von über 85 000 – 100 000 USD.

Änderungen nach der NAR-Vereinbarung 2024

Im August 2024 traten die aus der NAR-Vereinbarung resultierenden Änderungen in Kraft, die die Art und Weise der Provisionserhebung veränderten. Käufer müssen nun vor der Besichtigung einer Immobilie eine Vertretungsvereinbarung unterschreiben, und die Provisionshöhe wird individuell ausgehandelt. Laut Redfin, betrug die durchschnittliche Provision für den Käufermakler im zweiten Quartal 2025 2,43% – ein leichter Anstieg gegenüber 2,38% im Vorjahr.

Einfamilienhaus zum Verkauf in amerikanischen Vororten, rotes Schild 'Your American Dream Home' auf dem Rasen

Die Elite des Marktes – wie viel die besten Immobilienmakler verdienen

Die besten Immobilienmakler in den USA (oberste 10%) verdienen deutlich mehr als 150 000 USD pro Jahr, und "Super-Agents" in Luxusstandorten (New York, Los Angeles, Miami) erzielen Einkommen in Millionenhöhe. Es ist jedoch zu beachten, dass die Geschäftskosten in den USA (Marketing, Versicherung, Lizenzen, MLS) zu den höchsten der Welt gehören.

Die lukrativsten Bundesstaaten für Makler

Wenn Sie eine Karriere über den Ozean planen, ist der Standort entscheidend. Die höchsten durchschnittlichen Einkünfte werden verzeichnet in:

  1. New York: Hohe Immobilienpreise treiben die Provisionen in die Höhe.
  2. Kalifornien: Der Markt im Bay Area und in Los Angeles ist ein Mekka für Luxusmakler.
  3. Florida: Dynamischer Zuzug und ausländische Investoren.

Simulation: Transaktion in den USA (Florida/Texas)

Verkauf eines Hauses zum Medianwert von 420 000 USD.

  • Gesamtprovision: 5% (zur Aufteilung zwischen Käufer- und Verkäuferseite).
  • Provision der Maklerseite: 2,5% = 10 500 USD (GCI).

Abrechnung des Maklers:

  1. Broker-Split (z. B. 80/20): Der Makler behält 8 400 USD. (Das Büro erhält 2 100 USD).
  2. Transaktionskosten (E&O-Versicherung, Transaction Coord.): ca. 400 USD.
  3. Steuern (Bundes + Bundesstaat + Selbstständigensteuer): ok. 30% = 2 520 USD.
  4. Eigenes Marketing (Fotos, Home Staging): 1 000 USD (in den USA zahlt der Makler das oft selbst).
  5. Nettogewinn: ok. 4 480 USD.

Man sieht deutlich, dass die Erzielungskosten in der Immobilienbranche durchschnittlich von 30% bis 50% GCI.

Tipp von Globihome: In den USA ist Spezialisierung der Schlüssel zu hohen Einnahmen. Makler mit Zertifikaten wie CRS (Certified Residential Specialist) oder CCIM (Certified Commercial Investment Member) verdienen im Durchschnitt 2–3 Mal mehr als Makler ohne zusätzliche Qualifikationen.

Wie viel verdient ein Immobilienmakler in Europa? Marktüberblick

Ein Immobilienmakler im Anzug präsentiert einem Paar eine ländliche Villa zum Verkauf mit einem Schild 'Vendesi'.

Europa ist ein äußerst heterogener Markt. Es gibt keinen einheitlichen "europäischen Satz". Die Einnahmen hängen von gesetzlichen Regelungen, der Zahlungsmentalität für Dienstleistungen und den Immobilienpreisen in der jeweiligen Region ab.

Großbritannien – Ein Volumenmarkt

In Großbritannien ist das Arbeitsmodell etwas anders. Viele Makler arbeiten mit niedrigem Grundgehalt (base salary) plus Provision.

  • Durchschnittliche Einnahmen: Ein Berufsanfänger (Trainee Negotiator) kann mit 20 000 – 25 000 GBP Grundgehalt + Provisionen rechnen, was insgesamt etwa 30 000 – 40 000 GBP.
  • Senioren: Erfahrene Filialleiter in London erzielen Gehälter von etwa 100 000 GBP+.
  • Spezifika: Die Verkaufsprovisionen sind niedrig (oft 1–2%), daher basiert das Einkommen auf einer großen Anzahl von Transaktionen (Volumen).

Deutschland (DACH) – Präzision und hohe Hürden

Der deutsche Markt zeichnet sich durch hohe Transaktionspreise und solide Provisionen (Maklerprovision) aus, die oft insgesamt bis zu 7,14% (inkl. MwSt.) betragen und üblicherweise zwischen Käufer und Verkäufer geteilt werden.

  • Durchschnittliches Einkommen: Ein Immobilienmakler in Deutschland verdient im Durchschnitt von 50 000 EUR bis 80 000 EUR pro Jahr.
  • Top-Agenten: In Städten wie München, Frankfurt oder Hamburg sind jährliche Einkünfte von mehr als 150 000 – 200 000 EUR für erfolgreiche Makler keine Seltenheit.

Polen – Dynamisches Wachstum und Deregulierung

Der polnische Markt hat eine enorme Transformation durchlaufen. Seit der Deregulierung des Berufs sind die Eintrittsbarrieren niedrig, was zu einer großen Spannweite bei den Einkünften führt.

  • Einsteiger: Arbeiten oft ausschließlich auf Provisionsbasis und verdienen unregelmäßig (im Jahresdurchschnitt 3 000 – 5 000 PLN monatlich).
  • Erfahrene Agenten: Üblich sind Provisionen von 2–3% zuzüglich Boni. Ein guter Makler in einer Großstadt (Warschau, Krakau, Breslau) verdient im Schnitt 10 000 – 20 000 PLN netto pro Monat.
  • Luxus und Investitionen: Spezialisten für den Premium- und Investitionsimmobilienmarkt (entsprechend den Trends, die in unserem Ratgeber zu Investitionen in Europa) erzielen Einkünfte in Höhe von 300 000 – 500 000 PLN pro Jahr.

Ranking der Einkommen von Immobilienmaklern in den TOP 15 Ländern Europas (Analyse 2025)

Im Folgenden stellen wir geschätzte durchschnittliche jährliche Einkünfte (einschließlich Grundgehalt und Provisionen) eines Immobilienmaklers in den einzelnen Ländern Europas.

LandDurchschnittliches Jahreseinkommen (EUR)Typische Maklerprovision
Schweiz 🇨🇭105 000 – 140 000 €2% - 3% (oft vom Verkäufer bezahlt)
Luxemburg 🇱🇺75 000 – 95 000 €3% + MwSt.
Deutschland 🇩🇪55.000 – 80.000 €3,57% - 7,14% (geteilt)
Norwegen 🇳🇴50.000 – 75.000 €1,5% - 2,5%
Vereinigtes Königreich 🇬🇧45.000 – 70.000 €1% - 2% (hohes Volumen)
Frankreich 🇫🇷40.000 – 65.000 €4% - 6%
Niederlande 🇳🇱40.000 – 60.000 €1,5% - 2%
Österreich 🇦🇹40.000 – 58.000 €3% + 3% (Doppelvertretung)
Belgien 🇧🇪38.000 – 55.000 €3% - 5% (inkl. MwSt.)
Schweden 🇸🇪35.000 – 55.000 €2% - 4%
Irland 🇮🇪35.000 – 52.000 €1,5% - 2,5%
Italien 🇮🇹30.000 – 50.000 €3% + 3% (von beiden Seiten)
Spanien 🇪🇸28.000 – 65.000 €3% - 5% (zahlt der Verkäufer)
Polen 🇵🇱25.000 – 55.000 €2% - 4%
Portugal 🇵🇹22.000 – 60.000 €5% (Standard)

Wovon hängen die Einkünfte eines Maklers ab? 7 entscheidende Faktoren

Warum zeigen Statistiken eine so große Kluft zwischen dem Landesdurchschnitt und den Einnahmen der TOP‑Agenten? In der Immobilienbranche ist das Einkommen keine Konstante – es ist das Ergebnis einer Gleichung, die aus mehreren kritischen Variablen besteht. Im Folgenden definieren wir 7 Schlüsselfaktoren, die darüber entscheiden, ob Sie Tausende oder Millionen verdienen.

  1. Lage (Location): Die Immobilienpreise in einer bestimmten Zone beeinflussen direkt die Höhe der Provision. Der Verkauf einer Wohnung im Zentrum von Paris oder auf Manhattan kann dem Verkauf von 10 Häusern auf dem Land entsprechen.
  2. Zusammenarbeitsmodell: Arbeiten Sie im 50/50-Modell mit Unterstützung oder 90/10 als eigenständiger Experte?
  3. Netzwerk (Networking): In dieser Branche gilt „Ihr Netzwerk ist Ihr Vermögen“. Empfehlungen sind kostenlose Leads mit der höchsten Konversionsrate.
  4. Marketing und Persönliche Marke: Makler, die in SEO, Social Media und Videomarketing investieren, generieren mehr eingehende Leads.
  5. Nische:
    • Beliebte Wohnungen: Hoher Volumen, geringere Provisionen, starker Wettbewerb.
    • Luxusimmobilien: Geringes Volumen, gigantische Provisionen, sehr hohe Einstiegshürde.
    • Gewerbeimmobilien: Sehr hohe Verdienste, aber der Transaktionsprozess kann Monate dauern.
  6. Bildung und Technologie: Kenntnisse von Tools wie CRM, KI zum Verfassen von Exposés oder virtuelle Besichtigungen ermöglichen es, mehr Transaktionen in kürzerer Zeit abzuschließen.
  7. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen: Zinssätze haben einen direkten Einfluss auf die Nachfrage. Ein Makler muss sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäufermärkte wissen, wie man verdient.
Terrasse eines modernen Apartments mit überdachtem Patio, Esstisch und verglastem Ausgang — Wohnung zum Verkauf

Wie steigern Sie Ihre Einnahmen im Immobiliengeschäft? Bewährte Strategien

Als Globihome setzen wir stets auf Praxis. Wenn Sie Makler sind und die „gläserne Decke“ Ihres Einkommens durchbrechen möchten, hier sind bewährte Strategien von Immobilienmaklern, mit denen wir zusammenarbeiten:

1. Bauen Sie passives Einkommen auf (Revenue Share)

Moderne Agenturen bieten Systeme Revenue Share. Wenn Sie andere Makler in das Unternehmen einladen, erhalten Sie einen Prozentsatz ihrer Einnahmen (aus dem Anteil des Brokers, nicht des Maklers). Das ermöglicht es, sich von ständigen Verkäufen unabhängig zu machen.

2. Werden Sie Experte für Relocation und Investitionen

Begrenzen Sie sich nicht auf den lokalen Markt. Kunden suchen nach „Zweitwohnungen“ in Spanien, in Italien oder auf Madeira. Arbeiten Sie mit internationalen Agenturen zusammen und verdienen Sie an Vermittlungsprovisionen, die in der Regel 25–30% der Provision der aufnehmenden Seite betragen.

3. Nutzen Sie SEO und Content-Marketing

Anstatt „kalt“ anzurufen (Cold Calling), sorgen Sie dafür, dass Kunden Sie von selbst finden. Führen Sie einen Blog, einen YouTube-Kanal oder einen Instagram-Account. Bieten Sie Ihrer Zielgruppe kostenlos wertvolle Inhalte, um so viele Follower wie möglich zu gewinnen.

Unbedingt lesen Artikel über Techniken zum Aufbau der persönlichen Marke eines Immobilienmaklers.

4. Technologie und Automatisierung

Verwenden Sie CRM-Systeme für automatisches Follow-up. Statistiken zeigen, dass die meisten Transaktionen zwischen dem 5. und 12. Kontakt zustande kommen. Ein Makler ohne Automatisierung verliert Geld.

Versteckte Kosten, über die niemand spricht

Bei der Analyse der Frage „wie viel verdient ein Makler“ müssen wir die Einnahmen schonungslos den Kosten gegenüberstellen, die in Analysen oft übersehen werden. Tatsächlich ist ein Immobilienmakler ein "Einzelunternehmen", was mit fortlaufenden Investitionen verbunden ist.

Die größte Belastung für das Budget ist in der Regel Sichtbarkeit der Angebote. Die monatliche Gebühr für den Zugang zu führenden Portalen, auf denen Anzeigen geschaltet werden können, liegt bei etwa 100 – 700 EUR pro Monat, abhängig von der Anzahl der Anzeigenplätze. In den USA sieht die Situation ähnlich aus – obwohl der Grundzugang zu MLS oft von der Agentur bezahlt wird, kostet die effektive Lead-Gewinnung über Programme wie Zillow Premier Agent einen aktiven Vermittler 300 bis sogar 1 000 USD pro Monat.

Suchfeld eines Immobilienportals mit Filtern, Angebotsliste und detaillierter Ansicht eines modernen Hauses mit Monatsangabe des Preises

Dazu kommen die marketingbezogenen Einzelkosten jeder Anzeige: professionelle Fotosession, Home Staging oder Drohnenvideo kosten etwa 300 – 1 000 EUR für jede vermittelte Immobilie.

Die zweite Gruppe sind logistische und administrative Kosten, ohne die die Arbeit im Außendienst unmöglich ist. Das Auto ist für den Makler ein zweites Büro, daher verschlingen Kraftstoff- und Abschreibungskosten etwa 400 – 600 EUR pro Monat.

Der letzte, aber entscheidende Punkt ist die Weiterbildung. Um die Lizenz zu erhalten (in den USA) oder einen Wettbewerbsvorteil zu behalten (in Europa), muss der Makler in Schulungen und branchenspezifische Kurse, investieren, was das Jahresbudget um weitere 500 – 2 000 EUR.

Zusammenfassend können die realen Kosten eines Immobilienmaklers bis zu 30% des erzielten Umsatzes, ausmachen, was bei der Finanzplanung zu berücksichtigen ist.

Die Zukunft des Berufs: Werden KI die Immobilienmakler ersetzen?

Suchmaschinen wie Gemini und ChatGPT lieben dieses Thema. Die kurze Antwort lautet: Nein, aber Makler, die KI nutzen, werden diejenigen ersetzen, die es nicht tun.

KI-basierte Werkzeuge helfen bei:

  • Immobilienbewertung
  • Verfassen von Angebotsbeschreibungen, die für SEO optimiert sind.
  • Analyse von Markttrends.

Der menschliche Faktor – Verhandlungen, Emotionen, Vertrauen – bleibt jedoch unersetzlich, besonders im Premiumsegment und bei internationalen Transaktionen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu den Einkünften von Maklern

In den meisten Fällen nicht. Ein Immobilienmakler arbeitet in der Regel auf Provisionsbasis (Erfolgsvergütung).

Die Standardprovision liegt zwischen 2% und 5% brutto vom Transaktionswert. Zunehmend wird ein Modell angewendet, bei dem nur eine Partei zahlt (in der Regel der Verkäufer), die Provision dafür aber höher ist (z. B. 3–6%).

Ein Makler muss mit Kosten wie: Lizenz (in den USA), Berufshaftpflichtversicherung, Kraftstoff, Marketing der Angebote (Portale, Fotograf), Sozialversicherungsbeiträge/Steuern sowie Provisionsaufteilung mit dem Büro rechnen. Häufig machen diese Kosten 20–30% des Bruttoeinkommens aus.

Ja, aber die Eintrittsbarriere steigt. Der Markt wird professioneller. Es lohnt sich für unternehmerisch denkende Personen, die bereit sind, ständig zu lernen und Beziehungen aufzubauen. Der Immobilienmarkt ist zyklisch, steigt aber langfristig meist im Wert.

Der Marktstandard in Europa ist eine Aufteilung 50/50 (Makler/Büro) für Einsteiger. Erfahrene Makler in "high-split"-Modellen können mit 70/30 oder sogar 80/20 rechnen. In Abonnementmodellen (z. B. eXp Realty) erhält der Makler 100% der Provision, nachdem ein jährliches Limit (Cap) überschritten wurde.

Statistiken zeigen, dass neue Makler ihren ersten Abschluss im Durchschnitt nach 3 bis 5 Monaten Tätigkeit erzielen. Daher ist ein finanzielles Polster für ein halbes Jahr beim Einstieg in diese Branche unerlässlich.

Ja, aber das sind kleinere Beträge. Die Provision bei Vermietung entspricht meist der Höhe einer Monatsmiete. Bei einer Miete von 3000 PLN erhält der Makler 3000 PLN Umsatz. Das ist jedoch "schnelles Geld", das hilft, Zeiten zwischen Verkäufen zu überbrücken.

Zusammenfassung: Deine Karriere in den Händen von Daten

Die Antwort auf die Frage "wie viel ein Immobilienmakler verdient" ist fließend. Es kann 0 zł in einem schlechten Monat sein, oder 10.000 Euro bei einer erfolgreichen Transaktion.

Der Schlüssel zum Erfolg ist nicht, "härter", sondern "klüger" zu arbeiten – indem man die Hebelwirkung der Technologie nutzt, eine persönliche Marke aufbaut und auf die richtigen Marktnischen zielt. Unabhängig davon, ob du in Warschau, New York oder Lissabon tätig bist, sind die Regeln ähnlich: Vertrauen, Professionalität und Wissen sind die Währungen, die sich am besten monetarisieren lassen.

Möchtest du mehr darüber wissen, wie Investoren Immobilien im Ausland kaufen? Schau dir unbedingt den Bericht über Trends in Europa.

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